Implantologie

Durch eine gezielte Fortbildung mit anschließender Zertifizierung durch die Deutsche Gesellschaft für Implantologie (DGI) hat sich Herr Dr. Achhammer umfassendes theoretisches und praktisches Wissen angeeignet.

 

Die Implantologie ist eine gesicherte Therapieform für den Ersatz verloren gegangener Zähne. Zahnimplantate sind künstliche Zahnwurzeln aus Rein-Titan, die unter örtlicher Betäubung oder auf Wunsch in Vollnarkose in den Kiefer eingesetzt werden. Ist zu wenig Kieferknochen vorhanden, kann dieser durch künstlichen oder eigenen Knochen wieder aufgebaut werden. Der Kieferknochen verwächst nach einer mehrmonatigen Einheilzeit mit der Implantatoberfläche, danach können auf Implantaten Kronen, Brücken oder Prothesen aufgesetzt werden. Zähne auf Implantaten werden nicht als Fremdkörper empfunden und vermitteln einen Zugewinn an Lebensqualität. Ein weiterer Vorteil von Implantaten ist, dass in vielen Fällen gesunde Zähne nicht beschliffen werden müssen.

 

Hinweis: In unserer Praxis werden nur Implantate von deutschen Herstellern gesetzt.

Schematischer Aufbau des Zahnimplantats

Das Implantat besteht aus einer Titanschraube mit Gewinde, welche nach der Einheilung vollständig mit dem Knochengewebe verwachsen ist. Ein Titanaufbau schafft die Verbindung zwischen Implantat und künstlicher Zahnkrone. Die „neue“ Zahnkrone wird auf dem Pfosten des Implatats aufgesetzt und fest verbunden.

Bild1
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Chirurgisches Vorgehen:

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© Verwendung der Bilder mit freundlicher Genehmigung der Nemris GmbH & Co. KG